21 Sep

Stellungnahme des Verbandes zum Handel mit illegalem Elfenbein

Bezüglich mehrerer Nachrichten zu in diesem Jahr erfolgten Beschlagnahmungen von Elfenbein und auch speziell hinsichtlich eines Artikels auf Spiegel Online möchten wir als Verband ebenfalls Stellung nehmen zu den Zahlen die in den letzten Jahren immer wieder in verschiedenen Medien zur Wilderei von Elefanten in Afrika genannt werden.
In diesem Beitrag ist ebenfalls von etwa 50.000 getöteten Elefanten pro Jahr die Rede. Seit Jahren beobachten wir, dass die Zahlen in verschiedenen Artikeln oft auch rein rechnerisch nicht mit der Realität überein stimmen können . Dass solche Zahlen sich unserer Meinung nach aus verschiedenen Gründen nicht realisieren lassen, möchten wir hier einmal auf Grund uns vorliegender Statistiken, Zahlen und Erfahrungen mit der Verarbeitung zu erklären versuchen. Dafür muss man aber weit in die Geschichte des Elfenbeinhandels zurück gehen. Das kann man durchaus nachvollziehbar tun, ohne damit die Tatsache der Wilderei in Abrede zu stellen.
Eine der ältesten Statistiken die es zum Handel mit Elfenbein gibt, ist die von Heinrich. A. Meyer 1888 veröffentlichte Aufstellung des damals weltweit verarbeiteten Elfenbeins. Die Firma H.A. Meyer in Hamburg war seinerzeit die weltweit größte Elfenbein verarbeitende Fabrik. Neben dem damals größten Importeur von Rohelfenbein England hat die Fa. H.A. Meyer über Ihre Niederlassung im damaligen Zanzibar den Bedarf in Kontinentaleuropa maßgeblich gedeckt. Aber auch alle anderen Kolonialstaaten haben sich in dieser Zeit in Afrika großzügig bedient. Die erste Nachschubkrise mit stark gestiegenen Preisen gab es dadurch auch schon Ende der 1890er Jahre. Der Bedarf war nicht mehr zu decken und durch die Entwicklung von den ersten Kunststoffen trat ein Umlenken ein.

Die Zahlen von 1888

Nach der Aufstellung aus dem Jahre 1888 wurden durchschnittlich pro Jahr in der Zeit von 1879 – 1883 weltweit rund 868.000 Kg Elfenbein verarbeitet. Alleine auf afrikanisches Elfenbein entfielen hier etwa 848.000 Kg. Der Rest verteilte sich auf asiatische Herkunftsländer. Die Herstellung von Schmuck und Schnitzereien aus Elfenbein waren damals nur ein untergeordneter Verwendungszweck des Elfenbeins. Für Messerhefte wurden 223.000 Kg , für Kämme 180.000 Kg , Klaviaturen 161.000 Kg, Billiardbälle 58.000 Kg verwendet.
Wenn man sich die Zahlen ansieht, erkennt man, dass damals fast ausschließlich Gebrauchsartikel aus dem Rohstoff Elfenbein hergestellt wurden. Auch für Mammut gab es damals eine Börse in Amsterdam, allerdings war die Qualität des Materials zu schlecht um afrik. Elfenbein zu verdrängen.
Was 868 Tonnen Elfenbein in die Anzahl der getöteten Tier umgerechnet bedeutet kann man nicht pauschal berechnen, da zum Beispiel alleine für die Herstellung von Billardkugeln immer nur kleine Zähne ( bengels) mit einem Gewicht von maximal 6-10 Kg und einem Durchmesser von etwa 60mm-70mm verwendet wurden. Das hat seinen
Grund darin, dass die Billiardkugeln ausschließlich zentrisch um den feinen Nerv der Zahnspitze gedreht wurden. Kämme und Klaviaturen wurden fast nur aus feinem Elfenbein von der Ostküste hergestellt. So hatte praktisch fast jedes Produkt sein speziell geeignetes Elfenbein. Das sogenannte Kapelfenbein ( Südafrika, Botsuana , Namibia ) , wurde fast gar nicht nachgefragt, da es qualitativ überwiegend minderwertig war, was die grobe Struktur und Farbe anbetrifft .
Sicherlich waren die Zähne wie aus alten Rechnungen gut ersichtlich ist, damals durchschnittlich etwa 5-10 Kg schwerer als Zähne aus den 1980er Jahren.
Legt man das zu Grunde und auch die kleinen Zähne eingerechnet, so ergeben sich laut H. A. Meyer pro Jahr etwa 65000 getötete Elefanten für die 868 Tonnen Zähne.

500.000 Kg gewildertes Elfenbein

In dem Artikel wurden die gewilderten Zähne auf etwa 500 Tonnen pro Jahr und 50.000 Elefanten geschätzt. Das würde bedeuten, dass jeder getötete Elefant nur je zwei 5 Kg Zähne besessen hat. Das ist kaum nachvollziehbar. Ein bestimmter Prozentsatz wird sicherlich kleine Zähne von 2-5 Kg haben. Bei Kongoelfenbein ist das häufiger der Fall wie bei ostafrik. Elfenbein. Der Großteil der Zähne dürfte aber deutlich darüber liegen.
Möglicherweise wäre aber auch auch die Tatsache , dass inzwischen „bushmeat“ ein große Rolle bei der Wilderei spielt ein Grund dafür, dass auch Elefanten mit keinen oder kleinen Zähnen getötet werden. Oft wird dafür mehr erlöst wie für 2 kleine Zähne. Ansonsten könnte man die Zahl von 50.000 Elefanten eigentlich nicht erreichen. Nun fragt man sich, was mit den 500 Tonnen geschehen ist. Wer verarbeitet sie und wo und wie werden Sie verkauft?

Die Wahrheit und die Recherche

Es geht einfach darum bei der Wahrheit zu bleiben und nicht irgendwelche Zahlen ohne Überprüfung zu übernehmen. Ärgerlich sind solche Artikel , die mit Schätzungen arbeiten. Die Quellen sind so unterschiedlich wie die Zahlen.
Fälle wie die sogar mit Bildern belegte Beschlagnahme in Hongkong von 4 Tonnen Elfenbein für die laut Meldung 600 Elefanten sterben mussten sind typisch für solche Recherchen. Realistisch nach den Fotos, die den Artikel begleiten sind jedoch für 4 Tonnen  rund 100-150 Elefanten.
Der korrespondierende Bericht im Spiegelonline von Julia Merlot über die derzeitigen Jagdgebiete der Wilderer zeigt auf, welche Gegenden vorwiegend von der Wilderei betroffen sind. Natürlich sind DNA Analysen eine gute Sache wenn man es kostengünstig anwenden kann. Da aber die fertigen Arbeiten später in den Manufakturen in Asien alle gebleicht werden, dürften die Überprüfungen wegen Materialverfälschungen doch sehr erschwert werden.
Eine Erklärung zu den Gebieten dürfte auch in der Qualität des Elfenbeins liegen. Das transluzente Kongoelfenbein ist für Schnitzereien beliebt und das Tansania Elfenbein ist eines der schönsten opaquen Elfenbeine was die Struktur und Feinheit angeht. Aber wohl zur Hauptsache dürften die Ursachen auch in den dortigen politischen Verhältnissen zu suchen sein.
Die früher bis 1990 jährlich stattfindenden Auktionen für das Rohmaterial in Mombasa und Kinshasa gibt es nicht mehr. Der Handel hat sich in andere Hände verlagert.

Wer verarbeitet das Material?

Nach unseren Informationen gibt es in China offiziell etwa 40 „halbstaatliche“ Elfenbein verarbeitende Betriebe und in Hongkong auch etwa 400 solche Betriebe oder Ladengeschäfte mit Schnitzerei. Wenn man bedenkt, dass in Johannisburg ( SA ) sogar legales Elfenbein ( nicht exportfähig ) für rund 30€ / Kg angeboten wird, dann kann man davon ausgehen, dass gewildertes Rohelfenbein vor Ort nicht viel mehr kosten wird. Für den Verarbeiter in China der legales und illegales Material mischt, ergibt sich dann ein annehmbarer Mischpreis . Sicherlich haben die in den seit 2008 erzielten hohen Preise für sogenanntes Preconventionelfenbein einen echten Hintergrund. Diese Papiere dienen in der Tat dazu illegales Elfenbein zu waschen. Allerdings lässt sich das nicht unbegrenzt machen. In der Regel sind bei der Verarbeitung von Elfenbein etwa 30-50% reiner Verschnitt oder Verlust. Also aus einem 10 Kg Zahn werden etwa 5 Kg Fertigprodukte So könnte man eine Cites mit z.B. 10 Kg Gewicht für nochmals 10 Kg illegales Elfenbein verwenden. Eine Menge von 500 gewilderten Tonnen lässt sich jedoch nicht mit den zur Verfügung stehenden Citen aus Europa waschen. Wohl sind die Kontrollen des Materials in Hongkong und China jedoch bis jetzt nicht vergleichbar mit denen in Europa. In Europa muss jedes Gramm dokumentiert werden.

Wie viele Schnitzer benötigt man für diese Menge Material?

Wenn man weiß wie aufwendig es ist Elfenbein zu Schnitzereien zu verarbeiten, dann kann man davon ausgehen, dass etwa 15000 – 20000 Schnitzer nötig sind um diese Menge an Zähnen in Handarbeit zu verarbeiten. Kaum vorstellbar, dass in so wenigen Jahren seit etwa 2005, als der Boom begann, die nötigen Arbeiter ausgebildet werden konnten. Schon einmal Mitte der 1970er Jahre begannen die Schnitzereibetriebe in Hongkong zu expandieren um den europäischen Markt zu überschwemmen. Die Qualität dieser Arbeiten war und ist auch heute zu einem großen Prozentsatz auf niedriger Qualitätsstufe. Es gibt nur wenige gute Schnitzer weltweit die auf einem hohen Niveau arbeiten.

Einem Bericht von ARTE zufolge ( Sept 2016 ) würde angeblich ein Großteil der Schnitzereien rein CNC gefräst. Das mag für einfache Produkte möglich sein. Aber traditionelle Elfenbeinarbeiten sind sehr komplex und können nicht so ohne weiteres CNC gefräst werden. Unterschnitte und Hinterschnitte schon gar nicht. Den angeblich so hohen Verbrauch von Elfenbein und die deshalb nicht benötigten Schnitzer mit diesem Argument plausibel zu erklären ist schlicht ein Märchen und auf Grund mangelnder fachlicher Kenntnisse einfach zu weit hergeholt. Wer jemals CNC Fräsen programmiert hat, wird das auch wissen. Zumal die wesentliche Arbeit ja nicht das Kopierfräsen, das es auch früher schon gab, sondern die Endausarbeitung der Oberflächen im Elfenbein die wahre Kunst ist. Und das kann keine Maschine und auch kein angelernter Hilfsarbeiter.

Das Problem war in Europa in den 1980er Jahren das Gleiche. Für gute Arbeiten braucht man je nach Umfang oft Tage, Wochen oder Monate. Die Elefanten mussten wahrhaftig umsonst sterben, wenn man sich solche Arbeiten aus der Massenproduktion in China ansieht. Riesige Mengen landeten in den europäischen und amerikanischen Läden. Alleine das Wort Elfenbein reichte aus, um die Kundschaft zum Kaufen zu veranlassen. Die Qualität war völlig nebensächlich.
Nach 1989 war dann schlagartig mit dem Handelsverbot Schluss mit den Exporten nach Europa. Auch in Hongkong hatte das Auswirkungen. Viele Betriebe wurden geschlossen und erst seit rund 10 Jahren wuchs die Anzahl der Betriebe wieder an.
Nach unseren Recherchen bei Mitgliedern des Verbandes die früher ähnliche in reiner Handarbeit hergestellte Produkte in ihren Betrieben produziert haben, hat um 1980 ein Betrieb mit 10-20 Mitarbeitern einen Jahresverbrauch von etwa 1er Tonne gehabt. Betriebe die ausschließlich Ketten und Perlen maschinell hergestellt haben, benötigten jedoch mehr Material bei weniger Mitarbeitern.
Betriebe in dieser Größenordnung die ausschließlich Elfenbein verarbeiteten gab es jedoch in Europa nicht mehr als etwa 10 Betriebe in den 1970er bei 1980er Jahren.
Kein einziger davon ist noch tätig. Es ist heute ein Nischengeschäft. Die vorhandenen Altbestände werden vorwiegend für Restaurationen und Auftragsarbeiten von einigen wenigen Handwerkern mit der entsprechenden Berufsausbildung noch verarbeitet. Heute noch existiert die Berufsfachschule für Elfenbeinschnitzer im Michelstadt und bildet diesen Beruf aus.

Der Bedarf in China und Hongkong

Sicherlich war der jährliche Verbrauch an Altbeständen in Hongkong für den chinesischen Markt bis etwa 2005 seit dem Handelsverbot von 1989 etwas höher als in Europa und die legalen Altbestände aus der Zeit vor dem Verbot waren nach anfänglich relativ geringen Verbrauch bis 2005 wohl bald erschöpft. Der jetzige Boom begann etwa 2008.
So hat man versucht in Europa Altbestände zu organisieren und zu importieren. Es haben sich etwa ab 2008 herum auf einmal die Preise auch in Europa für Preconventionelfenbein schlagartig erhöht. Bei steigenden Preise trennten sich immer mehr Personen in ganz Europa von Ihren alten Stoßzähnen. Die benötigte Menge an Importen aus Europa reicht aber bei weitem nicht für den steigenden Bedarf in China aus. Illegales Material wurde
unter das legale Material gemischt und die europäischen Citespapiere wurden mißbräuchlich verwendet.

Die Lage in Europa und das Kontrollsystem

In Europa gibt es kaum Verarbeiter für Elfenbein und das EU kompatible Elfenbein ist in ausreichender Menge für Jahrzehnte bei seit Jahren stabilen Preisen vorhanden. Hier in Deutschland werden seit dem Importverbot von 1989 pro Jahr lediglich noch maximal 250 Kg Elfenbein aus Altbeständen jährlich verarbeitet. Und das zu 90% ausschließlich für Restaurierungen. Ladengeschäfte wie in China gibt es in ganz Europa praktisch nicht mehr. Nur noch wenige Verarbeiter haben das entsprechende Fachwissen um Elfenbein in traditioneller Weise zu verarbeiten. Große Teile praktischen Wissens sind verloren gegangen, da nichts geschrieben und dokumentiert wurde und somit solche Betriebsgeheimnisse mit der Schließung der Betriebe endgültig und unwiederbringlich
verloren gingen.

Fehlende einheitliche Kontrollsysteme der Mitgliedsländer des WA

Im Jahr 2008, als der Elfenbeinverband Gepräche mit dem BFN über den Handel innerhalb der EU führte, wurde vom BFN erklärt, dass in China ein gut funktionierendes Kontrollsytem ähnlich dem in Europa existiert und dass der Handel dort ebenfalls gut überwacht wird. Das System wurde uns damals noch als vorbildlich vorgetragen.
Heute dürfte davon wohl keine Rede mehr sein. Nun muss man dazu sagen, dass wir in Deutschland eine sehr strenge Überwachung des Handels mit Elfenbein haben. In Anbetracht des Angebots von den verfügbaren legalen Altbeständen müsste man ein Narr sein, wenn man unregistriertes Elfenbein verarbeiten würde. Einen Schmuggel nach Europa gibt es ja sowieso nicht. Also wenn diese Überwachung in China auch nur im Ansatz existiert, dann ist es einfach unvorstellbar, dass Mengen in Größenordnungen von 500.000 Kg dort unbemerkt verarbeitet werden können.
Man sollte daher die Möglichkeit von DNA Analysen bei Importen nach China auch dort bei der Einfuhr anwenden, um das Material später eindeutig zuordnen zu können.

Stopp von Exporten aus Europa nach China

Deutschland hat seit Okt. 2015 die Ausfuhren von Rohelfenbein nach China gestoppt. Einheitlich wird das in der EU jedoch nicht so gehandhabt. Es ist eine rein deutsche politische Entscheidung.
Der Export aus Europa nach China von dem nur dafür geeigneten Preconventionelfenbein ist über die Jahre alleine in Deutschland seit 2008 kaum einmal über 1-2 Tonnen / Jahr hinausgegangen. Beim BFN kann man sich ja die jährlichen Exporte nach China als PDF sehr detailliert downloaden.
In den restlichen EU Ländern dürfte es ähnlich sein, allerdings war Deutschland in den 1970er – 1980er Jahren jenes Land, welches am meisten Elfenbein in der EU verarbeitete. Die Importe von den jährlich in Mombasa und Kinshasa statt findenden Auktionen liefen aber hauptsächlich über London und Amsterdam und wurden dann auf Europa verteilt.
Verständlicherweise ist gerade von dem bei den Chinesen begehrten Preconvention-elfenbein kaum noch etwas vorhanden, da es natürlich längst verarbeitet ist. Einzig Privatleute, Großwildjäger, etc. haben hier noch nennenswerte kleine Einzelbestände aus der Zeit vor 1976 und versuchen es zu verkaufen. Es ist daher unwahrscheinlich dass die Gesamtmenge der Exporte aus der EU nach Hongkong seit 2008-2016 mehr als 50 Tonnen betrug. Jetzt schon wird dieser Nachschub an Altbestand denkbar knapp und wird daher bald beendet sein. Für eine Weiterverarbeitung sind solche Präsentationszähne sowieso denkbar ungeeignet (Trocknungsschäden), da sie meist schlecht gelagert waren. Es geht in der Tat nur um die Papiere.
Es gibt etwa 2-3 Händler in Europa die sich darauf spezialisiert haben und überall in Europa diese Restbestände zusammen kaufen. Wie uns mitgeteilt wurde (einer der Händler) sind jetzt schon die Preise wieder am sinken. Die Kontrollen in Hongkong bei der Einfuhrregistrierung wurden seit Anfang des Jahres verstärkt. Die Zähne werden werden inzwischen dort ebenfalls noch einmal registriert und gekennzeichnet. Das war vor 2016
überhaupt nicht der Fall.

Zukunft des Handels in China

Wenn alle Schlupflöcher in Europa gestopft sind und keine Altbestände mehr nach China gelangen können, dann wird der Tag nicht fern sein, dass die Artenschutzkontrollen so wie sie in Europa greifen, auch dort greifen und binnen weniger Jahre werden die Betriebe, die sich auf solche  Massenprodukte spezialisiert haben, schließen müssen. Einige wenige  Betriebe werden überleben und sich so, wie auch in Europa auf Restaurationen und hochwertige Arbeiten beschränken müssen.

So wie es in Europa keine Ambitionen mehr gibt, in alte Zeiten zurück zu fallen, so wird auch in China die jüngere Generation in ein paar Jahren kein Interesse mehr an den Massenprodukten aus Elfenbein haben. In römischer Zeit wurde der kleinasiatische Elefant ausgerottet und mit wenigen Ausnahmen will keiner, dass den afrikanischen Elefanten das gleiche Schicksal ereilt. Ob die Afrikaner den Elefanten dann nicht mehr wegen der Zähne sondern wegen des Fleisches weiter wildern, ist dann eine andere Geschichte.

Mit freundlichen Grüßen,
Rainer Bücking für den
Deutscher Elfenbein Verband e. V.